Surfen und Yoga für die perfekte äußere und innere Welle

  • 27/01/2015

Mental und physisch in Balance kommen

Vom Brett auf die Matte und umgekehrt: Surfen und Yoga verbindet in der Tat sehr viel. Beide fordern und fördern Ausdauer und Kraft ebenso wie Körperspannung und Flexibilität. Es verwundert demnach nicht, dass inzwischen viele Profi-Surfer Yoga für sich entdeckt haben - und umgekehrt einige Yogis die Kunst des Wellenreitens immens zu schätzen wissen.


Mental und physisch in Balance kommen


Sowohl Surfen als auch Yoga bieten Trainingsmöglichkeiten für Körper und Geist. Das Ziel der philosophischen Lehre aus Indien besteht darin, mithilfe von Meditation, bewusster Atmung und gezielten Körperübungen die eigene innere Ruhe und Kraft zu finden und zu stärken - Eigenschaften, die fürs Surfen besonders wichtig sind. Insofern stellt Yoga eine ausgezeichnete Option dar, sich auf die Erfahrungen mit dem Surfbrett sinnvoll vorzubereiten. Yogis erhalten demgegenüber die Chance, ihre aufgebauten mentalen Fähigkeiten ins Physische zu transferieren, indem sie diesen beim Surfen freien Lauf lassen. Es empfiehlt sich, vor, aber auch zu ausgiebigen Surf-Sessions Yoga zu betreiben:

Davor, Yoga-Übungen um sich zu kräftigen und zu dehnenund sich damit vor Verletzungen zu schützen. Und danach, um sich von den Anstrengungen zu erholen und sich die Erlebnisse auf dem Board noch einmal geistig zu vergegenwärtigen.

Yoga

Foto: A-Frame Surfcamp Andalusien


Yoga und Surfen ergänzen sich ideal

Die Bewegungen, die der Aktive im Rahmen seiner Yoga-Übungseinheiten durchführt, dehnen und stärken den Muskelbereich, welcher beim Surfen beansprucht wird. Zudem trainieren sie das für beide Sportarten so bedeutsame Gleichgewicht. Wer lässig und stabil surfen will, muss in jedem Moment locker und konzentriert bleiben - Fertigkeiten, die das Praktizieren von Yoga schult. Zum Teil überlappen sich die Übungen beim Yoga und Surfen sogar. Ein konkretes Beispiel hierfür bildet das Aufstehen vom Surfboard. Dieses ist eine Art Fortführung des "aufschauenden Hundes", einer Übung aus dem Yoga, bei welcher der Oberkörper nach oben gestreckt wird, während die Hände auf dem Boden bleiben. Steht der Surfer auf seinem Brett, erinnert er stark an diese Position.

Yoga Übungen vor dem Surfen

Foto: A-Frame Surfcamp Andalusien


Logische Folge: viele Yoga-n'-Surf-Camps

Angesichts der perfekten Ergänzung von Surfen und Yoga ist es nur folgerichtig, dass es inzwischen einige Yoga-n'-Surf-Camps beziehungsweise -Retreats gibt. In der Regel findet bei der Teilnahme an einem solchen "Duo-Kurs" morgens noch vor dem ersten Wellenritt eine halbe bis ganze Stunde sanftes Yoga-Training statt - als Einstimmung auf das folgende nasse Abenteuer. Nach ebendiesem rundet eine weitere Yoga-Einheit den Tag wunderbar ab.

 

Surfen und Yoga sind eine Symbiose à la Yin und Yang, sie stehen für ein positives Lebensgefühl voller Bewusstheit, Leichtigkeit und nicht zuletzt äußerer wie innerer Freiheit!



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